Herzrhythmusstörung

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Herzrhythmusstörung

Herzrhythmusstörungen (sog. Arrhythmien) sind Störungen der normalen Herzschlagfolge. Ursache ist meist eine krankhafte Veränderung des Herzens beispielsweise als Folge eines Herzinfarkts. Daneben können auch unbehandelter Bluthochdruck und Diabetes zu Herzrhythmusstörungen führen.

Die häufigste und gleichzeitig eine gefährliche Form von Herzrhythmusstörungen ist das sogenannte Vorhofflimmern. Hierbei ist nur die Pumpfunktion der Herzvorhöfe betroffen, wodurch sich die Herzleistung vermindert. Beim Vorhofflimmern schlagen die Vorhöfe mit einer sehr hohen Frequenz von bis zu 800 Schlägen pro Minute. Dabei können sich in den Vorhöfen Blutgerinnsel bilden, die, wenn sie ins Gehirn gelangen, einen Schlaganfall auslösen können.